11. Dezember 2009
Wie die ähnlichen Mokassins sind auch die sogenannten Loafer Schlupfhalbschuhe, die allerdings im Gegensatz zu ihrem indianischen Bruder über einen Absatz verfügen – daher zählen Mokassins nicht zu dieser speziellen Herrenmode. Das optische Erscheinungsbild der Loafers ist allerdings – bis auf den typischen Absatz – denen der Mokassins recht ähnlich, in Deutschland kennt man sie zudem unter dem Begriff Slipper. Aufgekommen ist diese Herrenmode erst 1910 und natürlich in den USA – heute gibt es etliche Modelle dieses Schuhwerks!
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11. Dezember 2009
Sandalen sind speziell im Sommer bei hohen Temperaturen „in“ und die Herrenmode hat diesen Trend – natürlich – schnell erkannt. Aber: kann man(n) überhaupt jeglichen Stil vergessen und mit Sandalen herumlaufen? Für einen Stadtbummel ist das Light-Schuhwerk sicher keine Empfehlung, festes Schuhwerk inklusive Socken sollten hier Pflicht sein, außer bei Kindern. Im Urlaub am Strand jedoch ist diese Herrenmode gestattet, will man doch eher nur einmal kurz zum nächsten Imbiss laufen. Ansonsten jedoch gilt in der Herrenmode immer noch Klasse…
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11. Dezember 2009
Wer viel Sport treibt, trägt natürlich hierfür eine bestimmte Kleidung – dank der modernen Herrenmode gibt es inzwischen eine Vielfalt an Trainings- und Jogginganzügen. Ganz klar: diese doch eher sportliche Herrenmode ist was für draußen, wenn man laufen, schwitzen und trainieren will, für einen Ball oder einen Besuch in der Disco ist ein Trainingsanzug dagegen natürlich nichts. Und trotzdem gab es sogar eine Zeit, in der ein Pop-Titan diese Herrenmode geradezu populär machte: Dieter Bohlen bekam die Sachen dafür sogar umsonst…
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11. Dezember 2009
In der Stadt ist der Janker sicher vollkommen unbekannt, stellt dieser doch eine ganz besondere Herrenmode dar, die sich auf Trachten bezieht. Dabei ist der Janker nichts anderes als eine Jacke, welche etwa bis zu den Hüften reicht und aus Schafwolle hergestellt wird – die Kanten sind zudem bei dieser Herrenmode meist farbig abgesetzt. Neu ist der Janker allerdings nicht, kam diese Herrenmode doch bereits in den 60ern auf. Derzeit feiern die Jacken tatsächlich ein Comeback speziell in der Kindermode…
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11. Dezember 2009
In der heutigen Moderne sieht man selbst sonntags die Männerwelt nicht mehr im traditionellen Anzug, wie es früher immer der Fall war – die heutige Herrenmode ist einfach anders. Man(n) mag es flippig und vor allem bequem, T-Shirts und Jeans sind speziell bei der jüngeren Generation schwer angesagt. Doch auch hier bietet die Herrenmode eine faszinierende Vielfalt, geht es allein um T-Shirts: ob einfarbig oder mit grellen Farben und skurrilen Mustern – die Herrenmode ist modern geworden…
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11. Dezember 2009
Nicht immer ist die Herrenmode Vorreiter für Mode und aktuelle Kleidung – egal ob bei Mann oder Frau. Tatsächlich nutzt die Herrenmode auch Althergebrachtes, wie zum Beispiel Jahrhunderte alte Trachtenkleidung aus Bayern oder dem Harz, um regional neuen Absatz zu finden. Manche Trachten schafften es zeitweise sogar zu landesweitem Erfolg wie etwa die berühmte bayrische Lederhose. Schaut man nur einmal zur alljährlichen stattfindenden Wies’n in München kann man viel Herrenmode entdecken, die auf alte Trachten verweist…
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11. Dezember 2009
Wer speziell für mildere Temperaturen einen Mantel sucht, kommt wohl um den Trenchcoat nicht herum, stellt dieser doch die ultimative Herrenmode speziell für Regen dar – kein Wunder, ist der Trenchcoat doch aber vor allem ein leichter Regenmantel. Aber: eine Erfindung der modernen Herrenmode ist der Trenchcoat nicht: tatsächlich stammt der Regenmantel aus den Zeiten des ersten Weltkrieges und sollte die Soldaten im Schützengraben vor der Witterung schützen – eine Herrenmode, welche ohne Witz die britische Armee erfand…
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11. Dezember 2009
In der damaligen Herrenmode war er noch das Optimum, heute dagegen ist er ein alter Hut: der Zylinder. Tatsächlich kam der Zylinder erst gegen 1800 auf und legte den Grundstein der Herrenmode für die „bessere“ Klasse. 1820 erreichte er sogar das normale Bürgertum, war allerdings zu dieser Zeit meist hellgrau oder beige, schwarze Exemplare waren eher die Seltenheit. 1830 schwappte die Herrenmode dann gar auf das weibliche Geschlecht über – heute dagegen trägt man ihn nur noch zum Frack…
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11. Dezember 2009
Ein interessantes Accessoire der Herrenmode ist die Weste, die speziell einen Anzug in seinem „Look“ unterstützen kann. Dabei ist die Weste weder neu noch irgendetwas Besonderes in der Herrenmode: ohne Ärmel und etwa taillenlang ziert sie ein Hemd und gibt dem ganzen mehr Pepp. Aufgekommen ist diese Herrenmode dagegen schon gegen 1675, als man den damals noch üblichen „Wams“ durch eine dünnere Unterjacke ablöste. Allerdings hatte die Weste damals noch lange Ärmel, die erst im 18. Jahrhundert der Schere zum Opfer fielen…
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11. Dezember 2009
Mit der Krawatte hat die Herrenmode zwar ein schickes modisches Accessoire geschaffen, diese zu binden kann aber schon recht kompliziert sein. Tatsächlich gibt es gleich mehrere Arten, diese Herrenmode zu binden, die allesamt nicht gerade einfach sind. Die einfachste Lösung ist der Knoten á la „Four-in-hand“, der auch als einfacher Knoten bezeichnet wird. Nachteil: lange halten tut dieser leider nicht und muss daher auch immer wieder neugebunden werden. Allerdings soll Herrenmode eher gut aussehen und nicht einfach sein…
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